Historische Briefkästen als Zierde im Garten |
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Möchte man einen ganz besonderen Hingucker in seinem Garten präsentieren, kommen historische Briefkästen , beziehungsweise die Nachbauten solcher, ganz besonders in Frage. Neben allerlei Blumenbeeten, vielleicht einer Gartenteichanlage und einer nostalgischen Bank, nett in einer Ecke des Gartens angeordnet, kommen auch historische Briefkästen in Frage, um das Gesamtbild zu verschönern.
Historische Briefkästen sind den Originalen aus verschiedenen Zeiten und Ländern nachempfunden.
Stilecht kann man sie am Gartentor positionieren, dass der Briefträger nicht erst zum Hauseingang gehen muss. Die Säulen sind meist aufwendig verziert, wie es zu Zeiten des Wechsels vom 19. auf das 20. Jahrhundert üblich war.
Löwenköpfe, Pflanzenranken, kunstvolle Muster und Ornamente zieren historische Briefkästen. Beispielsweise zu einem geschmiedeten Gartentor bilden sie eine ausgezeichnete Ergänzung – wirken aber auch allein auf einem Standfuß oder an einer gemauerten Säule aufgehängt sehr edel.
Man kann historische Briefkästen in den verschiedensten Formen bekommen. Farbig lackierte Guss-Briefkästen, nach historischer italienischer Manier hergestellt, sind ebenso zu bekommen, wie den originalen irischen, englischen oder auch deutschen Briefkästen nachempfundene Modelle aus längst vergangenen Zeiten.
Für welche Kombination man sich entscheidet, ist Frage des Geschmacks und der Gestaltung des Gartens. Einen Säulenbriefkasten, aber auch Modelle zum Aufhängen oder auf einer Säule auf einer Plattform befestigt kann man kaufen oder im Internet bestellen.
Als Material für historische Briefkästen kommen Bronze, Kupfer und auch Hartplastik in Frage – je nachdem in welcher Ausführung und Preisklasse man die Briefkästen kaufen möchte. Wirklich original wirken historische Briefkästen aber nur, wenn sie zumindest optisch aus Metall bestehen, wie ihre echten Vorbilder. Historische Briefkästen sind für einen schön gestalteten Garten , aber auch für viele Häuser eine ideale Ergänzung.
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