Der Unterschied zwischen Edelstahlringe und Silberringe |
|
|
|
Genau wie Silberringe, werden auch Edelstahlringe von Kunden sehr gern gekauft und getragen. Denn der Vorteil von Edelstahlringe liegt darin, dass diese noch kratzfester sind als Silberringe. Man sieht ihnen als das Alter und die Dauer des Tragens schwer an. Edelstahlringe gibt es entweder mit einer matten oder einer polierten Oberfläche. Gerade aufgrund dessen, das die Oberfläche von Edelstahl schwer bis gar nicht zerkratzen kann, ist dies ein ganz besonderes Metall. Bereits seit vielen Jahrhunderten tragen die Menschen Edelstahl. Ob als Ketten oder Armbänder.
Auch Amulette bestanden oft aus Edelstahl. Gerade Edelstahlschmuck wird dazu benutzt, um andere Gegenstände zu verzieren. Dies können Gürtel, Schnallen oder Anhänger sein. Es gibt jedoch auch Schmuckhändler die Edelstahlschmuck gerade für Allergiker anbieten. Dieser Edelstahlschmuck ist aus zwei bestimmten Materialien hergestellt. Sie bestehen aus dem so genannten rost freien Chirurgenstahl und einer so genannten Edelstahl-Legierung 4305. Somit können gerade Nickelallergiker weiterhin Schmuck – so auch Edelstahlringe tragen. Der Gesetzgeber hat vorgeschrieben, wie hoch die Nickelallergie in Edelstahlschmuck sein darf. Denn gerade bei Operationen, bei denen Schrauben oder Nägel eingesetzt werden, um einen Bruch zur richten, darf die Heilung des Patienten aufgrund einer Nickelallergie nicht beeinträchtigt werden.
Bei der Edelstahl-Legierung 4305 ist der Nickel-Anteil sogar noch geringer als beim Chirurgenstahl. Jeder der den Wunsch hat, Edelstahlringe für sich oder seinem Partner zu kaufen, sollte sich nach dem Nickel-Gehalt im Edelstahl erkundigen. Denn sobald die Allergie aufgrund des Tragens von Edelstahl ausbricht, dürfen beispielsweise die Edelstahlringe nicht mehr getragen werden. Erst nach einer gewissen Zeit gehen die unschönen Allergiestellen auf der Haut wieder weg.
|