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Die Kostenspirale der
Energiekosten für Wasser, Heizung und Strom dreht sich weiter in die Höhe -
doch wer ein Haus kauft oder baut, kann mit einer Photovoltaikanlage einen
wesentlichen und vor allem umweltfreundlichen Beitrag zur eigenen
Energieversorgung liefern.
Photovoltaik ist der Überbegriff für die Umwandlung von Sonnenstrahlungsenergie
in elektrische Energie. Umgangsprachlich wird bei der Photovoltaik auch von der
Solarenergie gesprochen. In Neubaugebieten sieht man immer öfter Häuser, die
eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach tragen; auch in öffentlichen Gebäuden wie
Schulen oder Turnhallen wird zunehmend mit Photovoltaik gearbeitet. Allerdings
dauert es einige Zeit, bis sich die relativ hohen Anschaffungskosten einer
Photovoltaik-Anlage rechnet. Die gute Nachricht: Der Bund fördert die
Anschaffung einer Photovoltaikanlage bei Altbau-Renovierungen und Neubauten mit
sehr günstigen bis zinslosen Krediten.
Daher sollte bei einem geplanten Hausbau
oder -kauf unbedingt über eine Photovoltaik-Anlage nachgedacht werden. Je nach
Lage, Witterunh und Klima, aber auch nach der Anzahl der Solarzellen schwankt
die Menge der Energie, die durch Sonneneinstrahlung erzeugt werden kann. Die
meisten Hausbesitzer, die die Sonne als Energiespender nutzen, kombinieren den
Solarstrom daher mit herkömmlichem Strom aus dem öffentlichen Netz. Gerade im
Winter oder bei anhaltend schlechtem Wetter kann es nämlich zu
Versorgungsengpässen kommen.
Die ausgeklügelte Technik der Photovoltaik-Anlagen
wird aber ständig optimiert. Zudem leiden Photovoltaik-Anlagen bei guter
Wartung kaum unter Verschleißerscheinungen. Durchschnittlich rechnet sich eine
Photovoltaikanlage, die zur Erzeugung von Strom genutzt wird, ab dem 20. Jahr.
Doch auch mit kleineren Investitionen kann Photovoltaik genutzt werden - zum
Beispiel mit einer solarbetriebenen Gartendusche, die den ganzen Sommer über
bis zu 60 Grad warmes Wasser liefert.
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