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Ach, wie mühsam war es doch früher, wenn man mit seiner
Filmkamera die 24 oder 36 Bilder vollgeknipst hatte, dann zum Entwickler
brachte, ein paar Tage später die mickrigen Ergebnisse sah, weil viele Fotos
mal wieder nichts geworden, verwackelt und zu dunkel geworden waren.
Und mit
diesem schlechten Gefühl ging man dann daran, die wenigen Bilder, die wirklich
gelungen waren, in ein Album zu kleben. Diese Zeiten sind ja nun wohl vorbei.
Denn mittlerweile wird das Fotobuch immer beliebter und findet bei Fotofans und
Menschen, die ihre Reise-, Party-, und Kindheitserinnerungen festhalten wollen,
sehr großen Anklang.
Denn so ein Fotobuch lässt sich ganz einfach und bequem
herstellen. Man schickt die Fotos, die man mit einer Digitalkamera aufgenommen
hat, zum Online-Portal eines Anbieters, nachdem man sie mit einem zur Verfügung
gestellten Layoutprogramm hochgeladen hat. Danach werden diese Bilder dann in
ein virtuellen Buch, das Fotobuch, eingearbeitet und dementsprechend nach den
Wünschen des Fotobuch-Kunden beschriftet.
Die Wünsche und Bestelldaten des Kunden werden online auf
das Portal des Anbieters geladen. Man kann allerdings auch die Fotos auf CD
brennen und an den Anbieter verschicken oder die CD bzw. eine Speicherkarten
beim Fotohändler abgeben. Wenn die normierten Bestelldaten dann beim Anbieter
angekommen sind, werden diese Fotobuch-Daten zu dem persönlichen Fotobuch des
Kunden gemacht.
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